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Publicado el agosto 4th, 2020 | por

Tarifvertrag bayern igmetall

5. Juni 2019: Die Beschäftigten der Bleistiftindustrie sind heute zum ersten Mal in einen «Warnstreik» getreten. Damit hat die IG Metall ein starkes Signal an die Arbeitgeber gesendet, die den guten Arbeitstarifvertrag ablehnen wollen, der den Arbeitnehmern zugute käme. Die IG Metall kämpft für mehr Aufwertung der Unteren Lohngruppen. Der Name bezieht sich auf die Metallarbeiterwurzeln der Gewerkschaft, die bis zum Beginn der Gewerkschaften im kaiserlichen Deutschland in den 1890er Jahren zurückreichen, obwohl diese formelle Organisation 1949 nach dem Krieg gegründet wurde. [3] Im Laufe der Jahre hat die Gewerkschaft eine Vertretung in Industrien jenseits des Bergbaus von Mineralien übernommen, darunter die Produktion von Mineralien, die Maschinenbauindustrie, die Maschinenbauindustrie, die Druckindustrie, zu der die moderne Automobilproduktion und die Stahlproduktion als Teil ihrer Arbeiterwurzel gehören, aber auch mehr Angestellte wie Elektro- und andere Formen des Maschinenbaus, Informationssysteme und die Zusammenlegung ehemals getrennter Gewerkschaften für Arbeiter in Holz, Kunststoffen, Textilien und Bekleidung, einschließlich nichtmetallischer Arbeiter. [3] Vereinbarungen der IG Metall in der Pilotregion Baden-Württemberg, einem Industrie- und Automobildrehkreuz und Heimat von Daimler und Bosch, dienen traditionell als Vorlage für bundesweite Vereinbarungen. [4] IG Metall und ver.di machen zusammen rund 15 Prozent der deutschen Belegschaft aus, und andere Branchen halten sich im Großen und Ganzen an ihre Vereinbarungen. [5] Die neue Vereinbarung der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg, die als Pilotvereinbarung für andere Tarifrunden in Deutschland gelten soll, ist ein positives politisches Signal für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Es zeigt, dass wir die Krisenzeit beenden und dass die Arbeitnehmer für ihre Rechte für einen fairen Anteil an der Erholung eintreten. Die Vereinbarung zeigt auch, dass die «Flexibilität» am Arbeitsplatz nicht nur von den Arbeitgebern, sondern auch von den Arbeitnehmern festgelegt werden sollte. Es gibt drei Hauptausleinen aus der Vereinbarung, die sich auf Löhne, Arbeitszeit und den so genannten Tariflohnzuschlag beziehen. IndustriAll Europe begrüßt den am 6.

Februar zwischen der IG Metall und Südwestmetall unterzeichneten Tarifvertrag. Das Abkommen steht an der Spitze der Tarifverhandlungen und ist ein positives Beispiel für die Sozialpartner nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Die deutsche Version des Artikels in den IG Metall Nachrichten unter folgendem Link: www.igmetall-bayern.de/nachrichten/ansicht/datum/2019/06/04/titel/heute-erstmals-ueberhaupt-warnstreiks-in-der-bleistiftindustrie/ Der Fokus liegt in der Metropolregion Nürnberg. «Die Arbeitnehmer sind bereit, für einen guten Tarifvertrag zu kämpfen, das ist ein starkes Signal an die Arbeitgeber, die sie ablehnen wollen», sagt Johann Horn, Bezirksleiter der IG Metall Bayern. Heute beteiligen sich zum ersten Mal überhaupt Arbeitnehmer der Bleistiftindustrie an einem Warnstreik. In allen fünf Unternehmen, die Teil der branchenüblichen Tarifverhandlungen für die Bleistiftindustrie sind, forderte die IG Metall die Beschäftigten auf, vorübergehend ihre Arbeit niederzulassen.



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